Die Miles & More Kreditkarte gehört zu den bekanntesten Kreditkarten in Deutschland, wenn es um das Sammeln von Flugmeilen geht. Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigt, stößt fast zwangsläufig auf das Vielfliegerprogramm von Lufthansa. Kein Wunder: Miles & More ist seit vielen Jahren etabliert und wird regelmäßig mit attraktiven Willkommensboni und dem Versprechen beworben, schneller zu Prämienflügen oder Upgrades zu gelangen.
Doch wie sieht die Realität im Alltag aus? Lohnt sich die Miles & More Kreditkarte auch dann, wenn du nur gelegentlich reist und sie hauptsächlich zum Bezahlen deiner täglichen Ausgaben nutzt?
Ich habe mir die Karte intensiv angesehen und sie bewusst nicht als meine Hauptkreditkarte gewählt. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie schlecht ist. Im Gegenteil: Für bestimmte Reisegewohnheiten kann sie eine hervorragende Wahl sein. In diesem Artikel zeige ich dir, welche Vorteile sie bietet, wo ihre Grenzen liegen und für wen sie sich wirklich lohnt.
In diesem Artikel erfährst du
- Was ist die Miles & More Kreditkarte?
- Meine Erfahrung: Warum ich mich anders entschieden habe
- Wie funktioniert das Meilen sammeln im Alltag?
- Was bringen alltägliche Kartenzahlungen wirklich?
- Der eigentliche Mehrwert entsteht auf Reisen
- Was kostet die Miles & More Kreditkarte?
- Mein Blick auf die Jahresgebühr
- Die größten Vorteile der Miles & More Kreditkarte
- Die ersten Kritikpunkte
- Weitere Nachteile, die du kennen solltest
- Lohnt sich die Miles & More Kreditkarte im Alltag?
- Mein Vergleich: Miles & More, AMEX Gold oder Eurowings Kreditkarte?
- Für wen eignet sich die Miles & More Kreditkarte?
- Der größte Denkfehler beim Meilensammeln
- Mein Fazit zur Miles & More Kreditkarte
- Weiterlesen auf PayMexLes
Was ist die Miles & More Kreditkarte?
Die Miles & More Kreditkarte ist eine Airline-Kreditkarte, mit der du bei jedem Karteneinsatz Prämienmeilen im Miles-&-More-Programm sammelst. Anders als bei Cashback-Kreditkarten erhältst du also kein Geld zurück, sondern Meilen, die du später beispielsweise für Prämienflüge, Upgrades oder andere Einlösungen verwenden kannst.
Je nach Kartenmodell unterscheiden sich die enthaltenen Leistungen. Neben einer Standard-Version gibt es auch eine Gold-Variante, die zusätzliche Reiseversicherungen und weitere Vorteile bietet. Beide Karten richten sich in erster Linie an Menschen, die regelmäßig mit Lufthansa oder anderen Airlines der Star Alliance reisen oder das Vielfliegerprogramm aktiv nutzen möchten.
Der größte Unterschied zu flexiblen Punktesystemen besteht darin, dass deine Meilen direkt bei Miles & More gutgeschrieben werden. Du musst keine Punkte übertragen oder zwischen verschiedenen Programmen wählen. Gleichzeitig bist du dadurch aber auch stärker an dieses Programm gebunden.
Meine Erfahrung: Warum ich mich anders entschieden habe
Ich beschäftige mich seit einigen Jahren intensiv mit Kreditkarten, Bonusprogrammen und Meilen. Dabei habe ich unterschiedliche Systeme ausprobiert und festgestellt, dass nicht jede Kreditkarte zu jedem Alltag passt.
Aktuell nutze ich die American Express Gold als Hauptkarte, ergänze sie durch die American Express Payback Karte und habe zusätzlich eine Visa-Kreditkarte im Portemonnaie, falls American Express einmal nicht akzeptiert wird.
Die Miles & More Kreditkarte stand für mich ebenfalls zur Auswahl. Am Ende habe ich mich jedoch bewusst dagegen entschieden – nicht weil sie schlecht wäre, sondern weil ein flexibles Punktesystem besser zu meinem Nutzungsverhalten passt.
Genau deshalb möchte ich die Karte möglichst objektiv betrachten. Sie ist weder die beste Kreditkarte für jeden noch eine Karte, die man grundsätzlich vermeiden sollte. Entscheidend ist vielmehr, ob sie zu deinen persönlichen Gewohnheiten passt.
Wie funktioniert das Meilen sammeln im Alltag?
Das Prinzip ist einfach: Jedes Mal, wenn du mit der Miles & More Kreditkarte bezahlst, sammelst du Prämienmeilen.
Im Alltag liegt die Sammelrate typischerweise bei einer Meile pro zwei Euro Kartenumsatz. Damit wachsen deine Meilen automatisch mit deinen Ausgaben – egal, ob du im Supermarkt einkaufst, online bestellst oder im Restaurant bezahlst.
Das macht das System angenehm unkompliziert. Du musst keine Coupons aktivieren oder Punkte nachträglich übertragen. Deine Umsätze werden automatisch in Meilen umgewandelt.
Allerdings solltest du deine Erwartungen realistisch halten. Viele Werbeanzeigen vermitteln den Eindruck, dass sich kostenlose Business-Class-Flüge schon nach kurzer Zeit erreichen lassen. In der Praxis hängt das jedoch stark davon ab, wie häufig du reist und wie viele Umsätze tatsächlich über die Kreditkarte laufen.
Was bringen alltägliche Kartenzahlungen wirklich?
Ein Beispiel macht das besser greifbar.
Angenommen, du nutzt deine Kreditkarte regelmäßig für Einkäufe, Restaurantbesuche, Online-Shopping oder Tankstellen und erreichst dadurch einen Jahresumsatz von 7.200 Euro.
Bei der üblichen Sammelrate entstehen daraus rund 3.600 Prämienmeilen.
Der tatsächliche Wert dieser Meilen lässt sich nicht pauschal bestimmen. Er hängt davon ab, wie du sie später einlöst. Für Sachprämien fällt der Gegenwert häufig geringer aus als für hochwertige Flugprämien oder Upgrades.
Genau deshalb solltest du dich nicht ausschließlich von der Anzahl der gesammelten Meilen leiten lassen. Viel wichtiger ist, welchen Nutzen du später tatsächlich daraus ziehst.
Der eigentliche Mehrwert entsteht auf Reisen
Viele betrachten die Miles & More Kreditkarte ausschließlich als Werkzeug zum Meilensammeln beim Einkaufen. Aus meiner Sicht greift das zu kurz.
Ihre Stärken zeigt die Karte vor allem dann, wenn sie Teil eines größeren Gesamtsystems ist.
Wer regelmäßig mit Lufthansa oder anderen Airlines der Star Alliance fliegt, sammelt nicht nur Meilen über den Karteneinsatz, sondern zusätzlich über seine Flüge. Hinzu kommen regelmäßig wechselnde Aktionen, Willkommensboni und – je nach Kartenmodell – verschiedene Reiseleistungen.
Dadurch entsteht ein deutlich größerer Mehrwert als allein durch den täglichen Einkauf.
Deshalb würde ich die Miles & More Kreditkarte nicht als klassische Alltags-Kreditkarte betrachten, sondern eher als Ergänzung für Menschen, die ohnehin regelmäßig reisen.
Was kostet die Miles & More Kreditkarte?
Die Miles & More Kreditkarte gehört nicht zu den kostenlosen Kreditkarten.
Je nach Variante fällt eine jährliche Kartengebühr an. Zusätzlich können – wie bei vielen anderen Kreditkarten – Gebühren für Bargeldabhebungen oder Zahlungen in Fremdwährungen entstehen.
Die Gold-Version kostet zwar mehr, bietet dafür aber unter anderem Reiseversicherungen und weitere Leistungen, die sich insbesondere für Vielreisende lohnen können.
Ob sich die höhere Jahresgebühr rechnet, hängt deshalb weniger von der Karte selbst als von deinem Nutzungsverhalten ab. Wer die enthaltenen Leistungen regelmäßig nutzt, bewertet sie vermutlich ganz anders als jemand, der nur ein- oder zweimal pro Jahr verreist.
Mein Blick auf die Jahresgebühr
Ein häufiger Fehler besteht darin, die Jahresgebühr ausschließlich mit den gesammelten Meilen verrechnen zu wollen.
Aus meiner Sicht greift diese Betrachtung zu kurz.
Der eigentliche Wert der Karte entsteht häufig erst durch das Gesamtpaket. Dazu gehören beispielsweise ein attraktiver Willkommensbonus, Reiseversicherungen, mögliche Statusvorteile oder zusätzliche Leistungen für regelmäßige Lufthansa-Kunden.
Wer diese Vorteile nicht nutzt, wird die Jahresgebühr allein über alltägliche Kartenzahlungen nur schwer ausgleichen können.
Deshalb solltest du dich vor einer Entscheidung immer fragen, welche Leistungen du tatsächlich verwendest – und nicht nur, welche theoretisch enthalten sind.
Die größten Vorteile der Miles & More Kreditkarte
Direkte Gutschrift von Miles-&-More-Meilen
Der größte Vorteil liegt in der Einfachheit.
Mit jeder Kartenzahlung sammelst du automatisch Meilen im Miles-&-More-Programm. Du musst keine Punkte übertragen oder zwischen verschiedenen Bonusprogrammen wechseln.
Gerade für Menschen, die ohnehin auf Lufthansa setzen, ist dieses System angenehm unkompliziert.
Attraktiv für regelmäßige Reisen
Wenn du häufiger fliegst, ergänzt die Kreditkarte deine bereits gesammelten Flugmeilen sinnvoll.
Dadurch wächst dein Meilenkonto nicht nur durch Reisen, sondern auch durch alltägliche Ausgaben. Diese Kombination macht die Karte besonders interessant.
Hohe Akzeptanz
Da die Miles & More Kreditkarte als Visa oder Mastercard ausgegeben wird, kannst du sie weltweit bei sehr vielen Händlern einsetzen.
Gerade auf Reisen ist das ein klarer Vorteil, da du nur selten auf Akzeptanzprobleme stößt.
Attraktive Willkommensboni
Viele Interessenten entscheiden sich aufgrund des Willkommensbonus für die Karte.
Je nach Aktion kann dieser bereits einen erheblichen Teil der Meilen liefern, die für eine spätere Prämieneinlösung benötigt werden. Deshalb lohnt es sich, aktuelle Angebote vor einer Beantragung miteinander zu vergleichen.
Die ersten Kritikpunkte
So überzeugend einige Vorteile auch sind, die Miles & More Kreditkarte ist keine perfekte Lösung.
Der größte Nachteil besteht aus meiner Sicht darin, dass du dich auf ein einziges Bonusprogramm festlegst. Während flexible Punktesysteme verschiedene Airlines und Hotelprogramme unterstützen, bleiben deine gesammelten Meilen direkt bei Miles & More.
Das ist einfach und übersichtlich, schränkt deine Möglichkeiten langfristig aber auch ein.
Hinzu kommt, dass die Sammelrate im Alltag häufig überschätzt wird. Allein durch normale Einkäufe entstehen zwar kontinuierlich neue Meilen, große Prämienflüge erreichst du dadurch jedoch meist deutlich langsamer, als viele Werbeanzeigen vermuten lassen.
Weitere Nachteile, die du kennen solltest
Neben der eingeschränkten Flexibilität gibt es noch einen weiteren Punkt, den viele bei Airline-Kreditkarten unterschätzen: Meilen sind kein Vermögenswert.
Der Wert deiner gesammelten Meilen kann sich jederzeit ändern. Passt das Vielfliegerprogramm seine Prämientabellen an oder werden für bestimmte Strecken künftig mehr Meilen benötigt, sinkt der Gegenwert deiner bereits gesammelten Meilen. Dieses sogenannte Entwertungsrisiko betrifft nicht nur Miles & More, sondern nahezu alle Vielfliegerprogramme.
Deshalb sehe ich Meilen nicht als langfristige Geldanlage. Für mich sind sie ein Mittel zum Zweck: Ich sammle sie mit einem konkreten Ziel und löse sie möglichst innerhalb eines überschaubaren Zeitraums wieder ein.
Ein weiterer Punkt ist die Jahresgebühr. Wer die zusätzlichen Leistungen der Karte kaum nutzt und nur gelegentlich fliegt, wird es schwer haben, die Kosten allein über den Mehrwert der gesammelten Meilen auszugleichen.
Lohnt sich die Miles & More Kreditkarte im Alltag?
Die wichtigste Frage lautet nicht, wie hoch dein Einkommen ist. Entscheidend ist vielmehr, wie du reist und wie du deine Kreditkarte nutzt.
Wenn du deine Kreditkarte hauptsächlich für alltägliche Einkäufe verwendest und nur selten fliegst, wirst du zwar kontinuierlich Meilen sammeln, der Fortschritt fällt jedoch oft langsamer aus als erwartet.
Anders sieht es aus, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen. Regelmäßige Flüge mit Lufthansa oder anderen Airlines der Star Alliance, hohe Kartenausgaben, attraktive Willkommensboni und Sonderaktionen können den Gegenwert der Karte deutlich erhöhen.
Genau deshalb gibt es keine allgemeingültige Antwort auf die Frage, ob sich die Miles & More Kreditkarte lohnt. Sie kann für die eine Person ein perfektes Werkzeug sein und für die andere unnötige Kosten verursachen.
Mein Vergleich: Miles & More, AMEX Gold oder Eurowings Kreditkarte?
Im Laufe der Zeit habe ich verschiedene Kreditkarten genutzt und festgestellt, dass jede ihren eigenen Schwerpunkt hat.
American Express Gold – maximale Flexibilität
Die American Express Gold ist meine persönliche Hauptkarte.
Der Grund dafür ist das Membership-Rewards-Programm. Statt mich früh auf eine Airline festzulegen, sammle ich Punkte, die ich später – je nach Reiseplanung – zu unterschiedlichen Vielflieger- und Hotelprogrammen übertragen kann.
Diese Flexibilität ist für mich der größte Vorteil.
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, warum ich mich für dieses System entschieden habe, findest du im Artikel „AMEX Gold – meine Erfahrung im Alltag“ einen ausführlichen Einblick.
Miles & More Kreditkarte – ideal für Lufthansa-Loyalität
Die Miles & More Kreditkarte verfolgt einen anderen Ansatz.
Hier sammelst du deine Meilen direkt für das Miles-&-More-Programm. Das macht das System besonders interessant, wenn du ohnehin regelmäßig mit Lufthansa oder anderen Airlines der Star Alliance unterwegs bist.
Du musst keine Punkte übertragen und profitierst von einem einfachen und klaren Sammelsystem.
Eurowings Kreditkarte – praktische Ergänzung
Die Eurowings Kreditkarte nutze ich vor allem als Visa-Karte für Händler, die American Express nicht akzeptieren.
Sie ergänzt mein bestehendes System sinnvoll, steht für mich aber nicht im Mittelpunkt des Meilensammelns.
Welche der drei Karten am besten zu dir passt, hängt deshalb weniger von den Leistungen der Karte als von deinen persönlichen Gewohnheiten ab.
Für wen eignet sich die Miles & More Kreditkarte?
Aus meiner Sicht passt die Karte besonders gut zu dir, wenn du regelmäßig mit Lufthansa oder anderen Airlines der Star Alliance fliegst und deine Meilen gezielt für Prämienflüge oder Upgrades einsetzen möchtest.
Auch wer häufig beruflich unterwegs ist oder die enthaltenen Reiseleistungen regelmäßig nutzt, kann von der Jahresgebühr profitieren.
Weniger geeignet ist die Karte dagegen, wenn du hauptsächlich eine günstige Kreditkarte für den Alltag suchst oder möglichst flexibel zwischen verschiedenen Bonusprogrammen bleiben möchtest.
Dann bieten flexible Punktesysteme oder Cashback-Kreditkarten häufig den größeren Mehrwert.
Der größte Denkfehler beim Meilensammeln
Einer der häufigsten Irrtümer lautet:
„Ich bezahle einfach alles mit meiner Kreditkarte und fliege schon bald kostenlos Business Class.“
Ganz so einfach funktioniert das leider nicht.
Die meisten Prämienflüge entstehen durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren: regelmäßige Flüge, Willkommensboni, Sonderaktionen und ein konsequent genutztes Bonusprogramm.
Der reine Alltagseinsatz der Kreditkarte ist dabei nur ein Baustein.
Das bedeutet nicht, dass sich die Karte nicht lohnt. Es bedeutet lediglich, dass die Erwartungen realistisch sein sollten.
Wer seine Kreditkarte als langfristiges Werkzeug zum Meilensammeln betrachtet, wird deutlich zufriedener sein als jemand, der nach wenigen Monaten auf den ersten Business-Class-Flug hofft.
Mein Fazit zur Miles & More Kreditkarte
Die Miles & More Kreditkarte ist aus meiner Sicht eine sehr gute Airline-Kreditkarte – allerdings nicht automatisch die beste Wahl für jeden.
Ihre größten Stärken liegen im Zusammenspiel mit regelmäßigen Flugreisen, dem Miles-&-More-Programm und den zusätzlichen Leistungen der jeweiligen Kartenvariante. Wer häufig mit Lufthansa reist und die enthaltenen Vorteile aktiv nutzt, erhält ein stimmiges Gesamtpaket.
Für den reinen Alltagseinsatz fällt die Sammelrate dagegen eher durchschnittlich aus. Wer hauptsächlich Einkäufe mit der Karte bezahlt und nur gelegentlich reist, sollte genau prüfen, ob die Jahresgebühr durch den persönlichen Nutzen gerechtfertigt ist.
Ich selbst habe mich deshalb für ein flexibleres Punktesystem entschieden. Mir gefällt die Möglichkeit, später selbst zu entscheiden, zu welchem Bonusprogramm ich meine Punkte übertrage. Trotzdem kann ich gut nachvollziehen, warum sich viele bewusst für Miles & More entscheiden.
Am Ende gibt es keine Kreditkarte, die für jeden Menschen die beste Lösung ist.
Die beste Kreditkarte ist immer diejenige, die zu deinem Alltag, deinen Reisegewohnheiten und deinen finanziellen Zielen passt.
Wenn du noch unsicher bist, welche Karte am besten zu dir passt, empfehle ich dir auch meinen Artikel „Welche Kreditkarte passt zu welchem Einkommen?“. Dort zeige ich ein einfaches Framework, mit dem du die passende Kreditkarte anhand deines Nutzungsverhaltens auswählst – nicht anhand von Werbung oder vermeintlich besonders attraktiven Bonusaktionen.
Weiterlesen auf PayMexLes
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- American Express für jeden? – Mein Erfahrungsbericht
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AMEX vs. Miles & More vs. Eurowings
Wenn du dich nach dem Vergleich für eine der vorgestellten Karten entscheidest, findest du hier die passenden Angebote:
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