Warum ich kein Finanzinfluencer sein will – und was PayMexLes stattdessen sein soll

Finanztipps gibt es heute überall. Auf YouTube werden Depots analysiert, auf Instagram Sparquoten verglichen und auf TikTok erklärt dir jemand in 30 Sekunden, warum du mit genau dieser Strategie angeblich finanziell frei wirst.

Dazwischen sieht man Business-Class-Flüge, Kreditkarten aus Metall, sechsstellige Depots und Menschen, die scheinbar jede finanzielle Entscheidung ihres Lebens perfekt getroffen haben.

Ich kann verstehen, warum solche Inhalte funktionieren. Erfolg ist interessant. Außergewöhnliche Ergebnisse machen neugierig. Und natürlich ist es motivierender, von finanzieller Freiheit zu sprechen als von einem Sparplan, der 20 oder 30 Jahre lang jeden Monat ausgeführt wird.

Trotzdem möchte ich diesen Weg mit PayMexLes bewusst nicht gehen.

Ich will kein Finanzinfluencer sein, der dir zeigt, wie du möglichst schnell reich wirst. Ich möchte dir auch nicht erklären, dass meine Strategie die beste ist und du sie nur kopieren musst.

Denn genau das widerspricht dem, worum es bei guten Finanzentscheidungen eigentlich gehen sollte.

Deine Finanzen müssen zu deinem Leben passen. Nicht zu meinem. Nicht zu einem Algorithmus. Und auch nicht zu dem Lebensstil, den dir jemand im Internet präsentiert.

In diesem Artikel erfährst du

Was ich unter einem Finanzinfluencer verstehe

Natürlich ist nicht jeder Mensch, der im Internet über Finanzen spricht, automatisch unseriös. Es gibt viele gute Kanäle, Blogs und Experten, die komplizierte Themen verständlich erklären und einen echten Mehrwert bieten.

Problematisch wird es für mich dort, wo aus Information Inszenierung wird.

Wenn außergewöhnliche Renditen gezeigt werden, ohne über Risiken zu sprechen. Wenn Luxusreisen als Beweis für finanziellen Erfolg dienen. Wenn komplizierte Strategien den Eindruck vermitteln, dass normale Lösungen nicht ausreichen. Oder wenn am Ende für fast jedes finanzielle Problem ein Kurs, Coaching oder bestimmtes Produkt die Antwort sein soll.

Dadurch entsteht schnell ein verzerrtes Bild davon, wie finanzielle Fortschritte im echten Leben aussehen.

Die Realität ist meistens deutlich unspektakulärer.

Menschen bekommen ihr Gehalt, bezahlen ihre Miete, kaufen Lebensmittel, fahren in den Urlaub und versuchen gleichzeitig, etwas Geld zurückzulegen. Manche investieren regelmäßig. Andere bauen zunächst ihren Notgroschen auf. Wieder andere versuchen erst einmal, ihre Schulden loszuwerden oder ihre monatlichen Ausgaben besser zu verstehen.

Genau für diese Realität möchte ich schreiben.

Vermögensaufbau ist meistens ziemlich langweilig

Das ist vermutlich keine besonders spannende Botschaft für Social Media, aber finanzieller Fortschritt entsteht selten durch einen einzelnen genialen Trick.

Er entsteht durch viele vernünftige Entscheidungen, die über einen langen Zeitraum wiederholt werden.

Ein Notgroschen wird nicht an einem Wochenende aufgebaut.

Ein Depot wächst nicht durch einen einzigen Sparplan.

Und finanzielle Freiheit entsteht für die meisten Menschen nicht dadurch, dass sie drei Ausgaben streichen und das gesparte Geld anschließend in irgendeinen Geheimtipp investieren.

Vermögensaufbau bedeutet häufig, über Jahre hinweg regelmäßig Geld zurückzulegen, sinnvoll zu investieren und nicht bei jeder neuen Strategie alles wieder über den Haufen zu werfen.

Das klingt langweilig.

Aber langweilig ist bei Finanzen nicht automatisch schlecht.

Ein einfaches System, das du über viele Jahre durchhältst, kann deutlich sinnvoller sein als eine komplizierte Strategie, die du nach sechs Monaten wieder aufgibst.

Genau deshalb beschäftige ich mich auf PayMexLes so häufig mit der Frage, wie man Finanzen möglichst einfach strukturieren kann. Wenn du zunächst eine Grundlage schaffen möchtest, findest du dazu meinen Artikel Wie du deine Finanzen strukturierst.

Das Problem mit der perfekten Finanzwelt im Internet

Wenn du regelmäßig Finanzinhalte konsumierst, kann schnell der Eindruck entstehen, dass alle anderen weiter sind als du.

Jemand investiert angeblich 2.000 Euro im Monat.

Der nächste hat mit 25 bereits ein sechsstelliges Depot.

Ein anderer sammelt Millionen von Meilen, fliegt ständig Business Class und bezahlt scheinbar keinen einzigen Flug selbst.

Natürlich gibt es Menschen, die solche Ergebnisse tatsächlich erreichen.

Das Problem entsteht, wenn außergewöhnliche Situationen wie der normale Maßstab dargestellt werden.

Die meisten Menschen haben keine Sparquote von 70 oder 80 Prozent. Sie verdienen ein normales Gehalt, haben laufende Kosten und möchten sich gleichzeitig ein angenehmes Leben leisten.

Sie machen Fehler.

Sie kaufen Dinge, die finanziell nicht optimal sind.

Sie lassen Geld auf dem Girokonto liegen.

Sie verpassen Aktionen.

Sie beginnen einen Sparplan und reduzieren ihn später wieder, weil plötzlich eine größere Ausgabe anfällt.

Das ist normal.

Finanzen finden nicht in einer Excel-Tabelle statt. Sie sind ein Teil des Lebens.

Deshalb halte ich wenig davon, jeden Menschen in dasselbe System pressen zu wollen.

Warum ich keine perfekte Finanzstrategie verkaufen möchte

Ich nutze selbst verschiedene Möglichkeiten, um meine Finanzen sinnvoll zu organisieren.

Ich investiere in Aktien und ETFs. Ich nutze Sparpläne. Ich sammle Payback-Punkte und Membership Rewards Punkte. Ich bezahle viele meiner Ausgaben mit einer American Express Kreditkarte. Aber ich optimiere nicht jede einzelne Entscheidung.

Ich rechne nicht aus, ob ich durch einen anderen ETF möglicherweise 0,1 Prozent mehr Rendite erzielen könnte. Ich beantrage nicht jede neue Kreditkarte wegen eines Bonus. Ich fahre nicht zehn Kilometer weiter zu einem anderen Supermarkt, um zusätzliche Punkte zu sammeln.

Denn irgendwann kostet Optimierung mehr Zeit und Aufmerksamkeit, als sie tatsächlich bringt und Zeit sollte für uns Menschen immer die höchste Währung sein. Das ist schließlich das einzige was du dir nicht kaufen kannst.

Das bedeutet nicht, dass Vergleiche unwichtig sind ganz im Gegenteil.

Ein Tagesgeldkonto mit besseren Konditionen, ein günstiger Broker oder eine Kreditkarte, die besser zu den eigenen Ausgaben passt, kann langfristig einen Unterschied machen.

Entscheidend ist für mich jedoch, dass ein Produkt ein bestehendes System verbessert.

Nicht, dass das gesamte Leben um ein Produkt herum aufgebaut wird.

Gute Finanzentscheidungen beginnen mit der eigenen Situation

Eine der problematischsten Botschaften in der Finanzwelt lautet für mich:

„Kopiere einfach mein System.“

Das funktioniert schon deshalb nicht, weil Menschen vollkommen unterschiedliche Voraussetzungen haben.
Ein Student mit 1.200 Euro monatlichem Einkommen braucht eine andere Finanzstruktur als eine Familie mit zwei Einkommen und Immobilienkredit.
Jemand mit 10.000 Euro Rücklagen kann anders investieren als jemand, der gerade erst beginnt, seinen Notgroschen aufzubauen.
Und eine Kreditkarte mit Jahresgebühr kann für einen Menschen sinnvoll sein, während sie für einen anderen vollkommen unnötig ist.

Deshalb versuche ich bei PayMexLes nicht, dir eine einzige richtige Lösung zu präsentieren.

Ich möchte dir zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, welche Vor- und Nachteile sie haben und welche Fragen du dir stellen solltest.

Am Ende musst du selbst entscheiden, was zu deinem Leben passt.

Genau darum geht es auch in meinen Vergleichen & Entscheidungshilfen. Dort findest du verschiedene Artikel, die dir helfen sollen, Finanzprodukte und Strategien anhand deiner persönlichen Situation zu beurteilen.

Du brauchst keine zwölf Finanzstrategien

Die Finanzwelt kann unnötig kompliziert wirken.

Hier ein neues Kontenmodell. Dort eine optimierte ETF-Strategie. Dann noch eine Kreditkarte. Ein weiteres zusätzliches Cashback-Portal und dazu noch App zur Ausgabenanalyse.

Und plötzlich besteht das eigene Finanzsystem aus sieben Konten, fünf Kreditkarten, vier Bonusprogrammen und einer Excel-Tabelle, die jeden Sonntag aktualisiert werden muss.

Natürlich kann man seine Finanzen so organisieren. Die Frage ist nur: Muss man das?

Für die meisten Menschen dürfte ein deutlich einfacheres System ausreichen.

Du solltest wissen, wie viel Geld monatlich hereinkommt und wofür du es ungefähr ausgibst. Du solltest Rücklagen für unerwartete Ausgaben besitzen. Ein Teil deines Einkommens sollte regelmäßig gespart oder investiert werden. Und wenn du Bonusprogramme oder Kreditkarten nutzt, sollten sie deinen Alltag einfacher oder finanziell sinnvoller machen.

Mehr braucht es für einen soliden Start nicht.

Wenn du wissen möchtest, welcher Anteil deines Einkommens realistisch zurückgelegt werden kann, findest du dazu meinen Artikel Wie viel sollte man eigentlich sparen?.

Finanzprodukte vergleichen, statt Empfehlungen blind zu übernehmen

Gerade bei Tagesgeldkonten, Girokonten oder Brokern gibt es selten einen Anbieter, der automatisch für jeden die beste Wahl ist. Konditionen, Kosten und Leistungen unterscheiden sich – genauso wie die Anforderungen der Nutzer.

Deshalb halte ich es für sinnvoller, verschiedene Angebote miteinander zu vergleichen, bevor man sich entscheidet.

Achte dabei nicht nur auf einen kurzfristigen Bonus oder den höchsten Aktionszins. Entscheidend ist, ob das Angebot zu deinem Anlagebetrag, deinem gewünschten Aufwand und deiner langfristigen Finanzstruktur passt.

Warum mehr Optimierung nicht automatisch mehr Lebensqualität bedeutet

Finanzen zu optimieren kann Spaß machen.

Es kann motivierend sein, bessere Konditionen zu finden, zusätzliche Punkte zu sammeln oder die eigene Sparquote zu erhöhen.

Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem der zusätzliche Nutzen immer kleiner wird.

Vielleicht könntest du durch einen weiteren Kreditkartenwechsel zusätzliche Punkte sammeln.

Vielleicht könntest du deine Ausgaben noch genauer kategorisieren.

Vielleicht könntest du durch einen anderen ETF minimale Kosten sparen.

Die entscheidende Frage lautet jedoch:

Wie viel Zeit und Aufmerksamkeit möchtest du dafür investieren?

Für mich sind Finanzen kein Selbstzweck.

Ich möchte investieren, damit ich langfristig Vermögen aufbaue.

Ich möchte Punkte und Meilen sammeln, weil ich damit Reisen günstiger oder angenehmer machen kann.

Ich möchte Geld sparen, damit ich mehr finanzielle Sicherheit und Entscheidungsfreiheit habe.

Aber ich möchte nicht jeden Tag über meine Finanzen nachdenken müssen.

Genau deshalb passt der Gedanke aus meinem Artikel Warum ich lieber Freiheit kaufe so gut zu diesem Thema.

Geld ist für mich vor allem ein Werkzeug. Es soll Möglichkeiten schaffen, nicht den gesamten Alltag bestimmen.

Warum ich lieber Guide als Guru sein möchte

Ich habe nicht auf jede Finanzfrage die perfekte Antwort. Und ich möchte auch nicht so tun.

Was ich mit PayMexLes erreichen möchte, ist deutlich einfacher.

Ich möchte komplizierte Themen verständlich erklären.

Ich möchte verschiedene Möglichkeiten einordnen.

Ich möchte zeigen, welche Strategien sinnvoll sein können und wo ihre Grenzen liegen.

Und ich möchte auch sagen können, wenn etwas aus meiner Sicht unnötig kompliziert ist.

Manchmal ist ein kostenpflichtiges Finanzprodukt sinnvoll.

Manchmal reicht die kostenlose Alternative vollkommen aus.

Manchmal sollte man investieren.

Manchmal ist es wichtiger, zunächst Rücklagen aufzubauen.

Und manchmal ist die beste finanzielle Entscheidung, Geld auszugeben.

Zum Beispiel für eine Reise, Zeit mit der Familie oder etwas, das den eigenen Alltag langfristig verbessert.

Finanzielle Vernunft bedeutet für mich nicht, möglichst wenig Geld auszugeben.

Sie bedeutet, bewusst zu entscheiden, wofür man sein Geld verwendet.

Mein einfacher Weg zu finanziellen Fortschritten

Wenn ich die Grundidee hinter PayMexLes auf wenige Punkte reduzieren müsste, wäre sie ziemlich unspektakulär.

Zuerst solltest du deine Finanzen verstehen.

Du musst nicht jede Ausgabe dokumentieren, aber du solltest ungefähr wissen, wie viel Geld hereinkommt, welche Fixkosten du hast und welcher Betrag monatlich übrig bleibt.

Danach solltest du Rücklagen aufbauen.

Ein Notgroschen verhindert, dass jede unerwartete Rechnung sofort zum finanziellen Problem wird.

Wenn diese Grundlage vorhanden ist, kannst du regelmäßig investieren.

Für viele Einsteiger kann ein breit gestreuter ETF-Sparplan eine einfache Möglichkeit sein, langfristig Vermögen aufzubauen. Einzelaktien können ebenfalls Teil einer Strategie sein, erfordern aber eine intensivere Beschäftigung mit Unternehmen und den damit verbundenen Risiken.

Wichtig ist mir dabei vor allem eines: Investieren sollte nicht mit Spekulation verwechselt werden.

Es geht nicht darum, ständig den nächsten Geheimtipp zu finden oder kurzfristige Kursbewegungen vorherzusagen.

Es geht darum, eine Strategie zu wählen, deren Risiken du verstehst und die du langfristig durchhalten kannst.

Zusätzlich kannst du deine bestehenden Ausgaben intelligenter nutzen.

Payback, Cashback, Kreditkartenpunkte oder Meilen können einen Mehrwert bieten, wenn sie zu deinen normalen Gewohnheiten passen. Sie sind aber immer nur eine Ergänzung. Denn ein Bonusprogramm ersetzt keinen Notgroschen. Eine Kreditkarte ersetzt keinen Sparplan. Und zusätzliche Punkte gleichen keine unnötigen Ausgaben aus.

Wenn du unsicher bist, ob sich ein Punkte- und Kreditkartensystem bei deinen monatlichen Ausgaben überhaupt lohnt, findest du dazu meine Entscheidungshilfe für niedrige Ausgaben.

Einfach investieren, statt ständig nach dem nächsten Geheimtipp zu suchen

Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, braucht vor allem eine Anlagestrategie, die zur eigenen finanziellen Situation und Risikobereitschaft passt.

Für viele Menschen kann ein regelmäßiger Sparplan eine einfache Möglichkeit sein, mit dem Investieren zu beginnen und langfristig dranzubleiben.

Vergleiche dabei nicht nur die Anzahl der handelbaren Wertpapiere oder kurzfristige Neukundenaktionen. Kosten, Sparplanauswahl, Bedienung und die Frage, ob du den Broker auch langfristig nutzen möchtest, sind mindestens genauso wichtig.

Ich bin ein Normalverdiener mit Ambitionen

Ich möchte langfristig Vermögen aufbauen, möchte reisen, mir Dinge leisten können die mir wichtig sind und ich möchte finanziell unabhängiger werden.
Aber ich bin nicht mit einem siebenstelligen Depot gestartet. Ich habe kein Unternehmen für Millionen verkauft und ich verdiene mein Geld nicht damit, anderen Menschen zu erklären, wie sie reich werden. Ich bin ein Normalverdiener, der versucht, vernünftige Entscheidungen zu treffen.

Das wichtigste vornweg: Ich bin nicht perfekt und auch ich treffe immer noch Entscheidungen, die ich im Nachhinein anders hätte treffen sollen…aber auch ich bin nur ein Mensch und keine Maschine, deshalb funktionieren manche ganz gut und andere würde ich heute anders treffen.

Genau diese Perspektive möchte ich auf PayMexLes zeigen.
Nicht den perfekten Weg, sondern einen realistischen.

Denn ich glaube, dass sich deutlich mehr Menschen mit einem normalen Einkommen, alltäglichen Ausgaben und langfristigen Zielen identifizieren können als mit der nächsten Geschichte darüber, wie jemand mit 28 finanziell frei geworden ist.

Warum Realismus langfristig mehr bringt als kurzfristige Motivation

Motivation ist wichtig und kann durchaus hilfreich sein.

Ein gutes Video, ein interessanter Artikel oder eine beeindruckende Erfolgsgeschichte kann dazu führen, dass du dich endlich mit deinen Finanzen beschäftigst.

Das Problem ist nur: Motivation hält selten dauerhaft.

Ein funktionierendes System dagegen schon.

Wenn dein Sparplan automatisch ausgeführt wird, musst du dich nicht jeden Monat neu motivieren.

Wenn dein Notgroschen auf einem separaten Konto liegt, musst du nicht ständig überlegen, ob du ausreichend Rücklagen hast.

Wenn du eine Kreditkarte oder ein Bonusprogramm nutzt, das zu deinen normalen Ausgaben passt, musst du nicht jede Woche nach neuen Strategien suchen.

Genau darin liegt für mich der Unterschied zwischen kurzfristiger Inspiration und langfristigem Fortschritt.

Du brauchst nicht ständig neue Finanztricks.

Du brauchst Entscheidungen, die auch dann funktionieren, wenn du gerade keine Lust hast, dich mit deinen Finanzen zu beschäftigen.

Die vielleicht wichtigste Entscheidung ist, nicht alles optimieren zu wollen

Es wird immer jemanden geben, der mehr verdient, mehr spart, eine höhere Rendite erzielt und erzielen wird, der mehr Punkte sammelt, günstiger reist oder früher finanziell frei wird.

Wenn du deine Finanzen ständig mit den außergewöhnlichsten Ergebnissen anderer Menschen vergleichst, wirst du vermutlich nie zufrieden sein und genau deshalb halte ich es für sinnvoller, einen eigenen Maßstab zu entwickeln.

  • Hast du heute mehr Rücklagen als vor einem Jahr?
  • Investierst du regelmäßig?
  • Verstehst du deine Finanzen besser?
  • Triffst du bewusstere Entscheidungen?
  • Kannst du dir Dinge leisten, die dir wichtig sind, ohne deine langfristigen Ziele aus den Augen zu verlieren?

Dann machst du merh als genug Fortschritte.

Auch wenn daraus kein beeindruckender Social-Media-Beitrag entsteht.

PayMexLes soll kein weiterer Finanzguru-Blog sein

Ich möchte dir nicht erklären, dass du mit der richtigen Kreditkarte reich wirst.

Ich werde dir auch nicht versprechen, dass ein ETF-Sparplan automatisch zur finanziellen Freiheit führt.

Und ich möchte dir kein perfektes Finanzsystem verkaufen, das angeblich für jeden Menschen funktioniert.

PayMexLes soll dir helfen, Finanzentscheidungen besser zu verstehen.

Ich möchte zeigen, wann sich ein Produkt lohnen kann und wann nicht.

Welche Strategien sinnvoll sein können.

Welche Risiken und Nachteile du berücksichtigen solltest.

Und warum eine einfache Lösung manchmal besser ist als die finanziell maximal optimierte Variante.

Du musst kein Finanzexperte werden, um deine Finanzen besser zu organisieren.

Du brauchst kein perfektes Depot. Keine außergewöhnliche Sparquote. Und vorallem keine komplizierte Strategie.

Was du brauchst, ist ein System, das zu deinem Einkommen, deinen Zielen und deinem Alltag passt.

Dazu gehören Klarheit über deine Finanzen, ausreichende Rücklagen, regelmäßiges Sparen oder Investieren und genügend Geduld, damit deine Entscheidungen langfristig wirken können.

Alles andere ist optional.

Genau das ist die Idee hinter PayMexLes.

Keine Geheimtricks. Keine perfekte Finanzwelt.

Sondern verständliche Informationen, ehrliche Entscheidungshilfen und einfache Systeme, die normalen Menschen dabei helfen, bessere Finanzentscheidungen im Alltag zu treffen.


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